Je nach Krankheitsbild wird die klassische Lymphdrainage durch einige weitere Therapien ergänzt, die die Lymphentstauung hervorragend ergänzen:
- Manuelle Lymphdrainage
- Hautpflege, Ödemtherapie, Bewegungsübungen und Kompressionsbandagierung (KPE)
- Interferenzstrom-Regulationstherapie (Reizstrom)
- Pneumatische Pulsationstherapie (Schröpfbehandlung mit Gerät)
- Matrix-Rhythmus-Therapie (Bindegewebsbehandlung)
- Mobilisierende Gelenkdrainage
- Kopf-Lymphdrainage mit Reflexzonen-Therapie der Nasennebenhöhlen und Mundinnen-Drainage
- Lymph-Taping
- Ultraschall-Therapie
Indikationen:
- Primäre Lymphödeme
- Sekundäre Lymphödeme, z.B. nach Brust-Operationen und/oder Bestrahlung
- Eiweiß-Fibrosen
- Phlebödeme
- Lipödeme
- HNO-Erkrankungen
- Posttraumatische und postoperative Ödeme
- Akute und chronische Zustände des rheumatischen Formenkreises
- Ulcus cruris
Stets in Zusammenarbeit mit einem Facharzt
